Zuhause statt Heim Das Praxisbuch von Gisela Hartwig
Gisela HartwigZuhause statt Heim
Buchcover: Zuhause statt Heim von Gisela Hartwig

Dreißig Jahre Pflegeheim, aufgeschrieben für Ihre Familie

Sie wissen, wie Sie so lange wie möglich sicher zu Hause bleiben. Und was ein Heimplatz wirklich kostet und wer ihn bezahlt.

Für alle, die das Heim fürchten oder ihre Eltern nicht im Stich lassen wollen. Sie bekommen das, was ich in dreißig Jahren als Pflegedienstleitung gelernt habe: den richtigen Pflegegrad, die Hilfen, die Ihnen zustehen, die echten Heimkosten und die Mappe für den Ernstfall. So treffen Sie die Entscheidung selbst, bevor andere sie für Sie treffen.

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30Jahre Pflegedienstleitung in einem Pflegeheim
4.180 €Zuschuss der Pflegekasse für den Umbau, je Maßnahme
7Vorlagen zum Ausdrucken

Kennen Sie das?

Sie wollen das Richtige tun. Und alle reden auf Sie ein.

Nach dem Sturz

„Das Krankenhaus entlässt meine Mutter am Dienstag. Muss sie jetzt ins Heim?“

Fast nie sofort. Ich zeige Ihnen die Brücke, die kaum eine Familie nimmt: die Kurzzeitpflege. Und was Sie in diesen Wochen zu Hause aufbauen, damit es danach hält.

Der Brief auf dem Tisch

„Eigenanteil von über dreitausend Euro im Monat. Wer soll das bezahlen?“

Sie lesen den Heimvertrag so, wie ich ihn mit Familien durchgegangen bin: Pflege, Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten, Zuschläge. Und Sie wissen, wann das Sozialamt einspringt und was es vorher prüft.

Die Kinder

„Muss mein Sohn für mein Heim zahlen?“

Erst, wenn eines Ihrer Kinder mehr als 100.000 Euro brutto im Jahr verdient. Sie erfahren, was mit dem Haus und mit früheren Schenkungen passiert und welcher Fehler im ersten Monat am meisten kostet.

Der Gutachterbesuch

„Ich will nicht jammern. Ich sage einfach: Das geht schon.“

Genau dieser Satz kostet jeden Monat Geld. Sie lernen, wie der Medizinische Dienst wirklich bewertet, führen zwei Wochen das Pflegegrad-Tagebuch und zeigen den schlechten Tag, nicht den guten.

„Bin ich stur, weil ich zu Hause bleiben will?“ Nein. Wer zu Hause bleiben will, hat meistens gerechnet. Dieses Buch gibt Ihnen die Zahlen und den Plan dazu, und es sagt Ihnen ehrlich, wann das Heim die bessere Antwort ist.

Was Sie im Buch erwartet

Vom Nachtdienst im Heim bis zur Mappe auf Ihrem Küchentisch.

Jedes Kapitel ist gleich aufgebaut: das Problem, was ich in dreißig Jahren gesehen habe, was Sie tun, die häufigen Fehler und am Ende eine Checkliste für denselben Abend.

Was im Heim wirklich passiert

Der Alltag, die Nächte und der Personalschlüssel, so wie ich sie vom Dienstplan kenne. Und woran Sie ein gutes Haus erkennen, nicht am Tag der offenen Tür.

Wann es zu Hause nicht mehr geht

Die Zeichen, die wirklich zählen, und die, die nur so aussehen. Damit die Entscheidung nicht in der Notaufnahme fällt.

Die Wohnung umbauen

Bad, Treppe, Licht und Sturzfallen. Bis zu rund 4.180 Euro je Maßnahme von der Pflegekasse, und warum Sie zuerst den Antrag stellen und dann den Handwerker rufen.

Der richtige Pflegegrad

Wie der Gutachterbesuch abläuft, was Sie sagen und was Sie zeigen. Ein halber Punkt trennt Pflegegrad zwei von drei, und das sind jeden Monat rund 250 Euro Pflegegeld.

Hilfe ins Haus holen

Pflegedienst, Tagespflege, Verhinderungspflege, Entlastungsbetrag und Hausnotruf: was Ihnen zusteht, wie Sie es kombinieren und wie Sie den Vater überzeugen, der „keine Fremden im Haus“ will.

Allein leben ab siebzig

Alltag, Einsamkeit, Nachbarn und der Schlüssel, der in der Nacht zählt. Dazu meine eigene Routine im Reihenhaus.

Was ein Heimplatz kostet

Eigenanteil, Zuschläge, Erhöhungen und das Kleingedruckte im Heimvertrag. Mit dem Kosten-Rechner rechnen Sie Ihren eigenen Fall durch.

Müssen die Kinder zahlen?

Elternunterhalt, die Einkommensgrenze, das Sozialamt, Schenkungen und das Haus. Klar erklärt, damit niemand aus Angst falsch unterschreibt.

Die Mappe für den Ernstfall

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und das Gespräch mit den Kindern, das die meisten Familien zu lange aufschieben.

Zum Ausdrucken

Sieben Vorlagen für die Mappe auf dem Küchentisch.

Lesen ist der Anfang. Die Vorlagen machen daraus einen Plan. Sie drucken das Blatt aus, das zu Ihrer Frage passt, und nehmen es mit zur Pflegeberatung, zum Heimbesuch oder zum Gutachtertermin. So sitzen Sie dort vorbereitet und nicht überrumpelt.

  • Sturz-Check für jedes ZimmerRaum für Raum, vom Bettvorleger bis zum Licht auf dem Weg zur Toilette.
  • Pflegegrad-TagebuchVierzehn Tage, was nicht ging und wer geholfen hat, für den Gutachterbesuch.
  • Heimbesuch-ChecklisteDreißig Fragen, die Sie bei jedem Heim stellen, auch die unbequemen.
  • Kosten-Rechner EigenanteilIhr eigener Fall in Zahlen, zu Hause und im Heim.
  • Hilfen-Übersicht 2026Alle Beträge der Pflegekasse nach Pflegegrad auf einer Seite.
  • Notfallmappe-ListeWas hineingehört, damit Ihre Kinder im Ernstfall nicht suchen müssen.
  • Fragen an die PflegeberatungDamit Sie aus dem kostenlosen Termin alles herausholen.

Wer dieses Buch geschrieben hat

Ich bin Gisela Hartwig. Dreißig Jahre Pflegedienstleitung, heute lebe ich allein in meinem Reihenhaus.

1974 habe ich als Altenpflegerin angefangen, viele Jahre im Nachtdienst. Von 1986 bis 2016 war ich Pflegedienstleitung in einem Pflegeheim bei Kassel mit rund neunzig Bewohnern.

Dreißig Jahre lang habe ich Dienstpläne geschrieben, Heimverträge erklärt, den Medizinischen Dienst empfangen und Angehörige an meinem Schreibtisch getröstet. Dann kam die andere Seite: Meinen Mann Werner habe ich zwei Jahre zu Hause gepflegt, mit Pflegedienst und Tagespflege. Ich war vom Fach und habe trotzdem zu lange gewartet, bis ich Hilfe geholt habe.

Ich bin keine Juristin. Für Ihren eigenen Fall schicke ich Sie zum Pflegestützpunkt. Mit diesem Buch sitzen Sie dort vorbereitet und wissen, was Sie fragen müssen.

Die TreppeSteil. Den zweiten Handlauf habe ich schon, das Zimmer unten ist ausgesucht.
Der KnopfDen Hausnotruf trage ich am Handgelenk, auch unter der Dusche.
Die MappeLiegt auf dem Küchentisch. Thomas und Sabine wissen, was drin ist.

Gisela Hartwig

Für wen das Buch ist

Für Sie, wenn …

  • Sie so lange wie möglich in Ihrer eigenen Wohnung bleiben wollen.
  • Ihre Eltern Hilfe brauchen und Sie nicht wissen, was ihnen zusteht.
  • ein Krankenhaus, ein Sozialdienst oder die Familie zum Heim drängt.
  • ein Brief von der Pflegekasse, dem Heim oder dem Sozialamt auf dem Tisch liegt.
  • Sie Angst haben, dass Ihre Kinder für Ihr Heim zahlen müssen.
  • Sie allein leben und für den Ernstfall alles geregelt haben wollen.

Was Sie danach können

Und danach können Sie …

  • den Pflegegrad richtig beantragen und auf den Gutachterbesuch vorbereitet sein.
  • Pflegedienst, Tagespflege und Entlastungsbetrag so kombinieren, dass es zu Hause hält.
  • Ihre Wohnung sicher machen und die Pflegekasse mitzahlen lassen.
  • einen Heimvertrag lesen und ein gutes Heim von einem schlechten unterscheiden.
  • mit Ihren Kindern über das Geld und den Ernstfall sprechen, ohne Streit.
Buchcover: Zuhause statt Heim von Gisela Hartwig

Digitales Buch · PDF · 109 Seiten

Zuhause statt Heim

Was ich in 30 Jahren Pflegeheim gelernt habe und meinen eigenen Kindern sage

  • Was im Heim wirklich passiert, auch nachts
  • Die Zeichen, dass es zu Hause nicht mehr geht, und die, die nur so aussehen
  • Wohnung umbauen mit dem Zuschuss der Pflegekasse
  • Den Pflegegrad richtig beantragen
  • Pflegedienst, Tagespflege, Verhinderungspflege, Entlastungsbetrag und Hausnotruf
  • Allein leben ab siebzig
  • Was ein Heimplatz wirklich kostet und ob die Kinder zahlen müssen
  • Ein gutes Heim erkennen und der erste Monat, wenn es doch soweit ist
  • Die Mappe für den Ernstfall und sieben Vorlagen zum Ausdrucken
19 € Endpreis
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Diese Woche fangen Sie an

Ihr eigenes Bett und Ihre eigene Haustür. Die behalten Sie mit einem Plan.

Bei der Pflegekasse anrufen und den Antrag stellen. Heute Abend das Pflegetagebuch anfangen. Einem Menschen in der Nähe einen Schlüssel geben. Mehr braucht es in der ersten Woche nicht.

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Gut zu wissen

Häufige Fragen

Wie bekomme ich das Buch?

Direkt nach der Zahlung kommen Sie auf die Dankeseite und laden das PDF sofort herunter. Speichern Sie es am besten gleich auf Ihrem Tablet oder Computer, dann haben Sie es jederzeit griffbereit. Sie bekommen den Link außerdem per E-Mail.

Ich bin mit Computern nicht so geübt. Schaffe ich das?

Ja. Sie klicken auf den Knopf, bezahlen und klicken auf der Dankeseite auf „Herunterladen“. Das PDF öffnet sich auf jedem Tablet, Computer und Handy, und Sie können die Schrift so groß stellen, wie Sie möchten. Die Vorlagen können Sie ausdrucken, so oft Sie wollen, oder Ihre Kinder drucken sie für Sie aus.

Ist das ein gedrucktes Buch?

Nein, Sie bekommen ein digitales Buch als PDF mit 109 Seiten. Viele Leserinnen drucken die Kapitel aus, die sie gerade brauchen, und legen sie in die Mappe.

Gelten die Beträge auch für mich?

Die Leistungen der Pflegekasse gelten in ganz Deutschland, Stand 2026. Die Heimkosten unterscheiden sich je nach Haus und Bundesland, darum rechnen Sie mit dem Kosten-Rechner Ihren eigenen Fall durch. Für Ihre persönliche Situation gehen Sie zum Pflegestützpunkt; das Buch sagt Ihnen, was Sie dort fragen.

Ich kaufe das für meine Eltern. Ist es auch für mich als Tochter oder Sohn?

Ja. Ein großer Teil ist für die Kinder geschrieben: wie Sie Hilfe organisieren, ohne sich aufzureiben, wie Sie mit Vater oder Mutter über den Pflegedienst sprechen und ob Sie für das Heim zahlen müssen.

Ist das Buch gegen Pflegeheime?

Nein. Ich habe dreißig Jahre in einem gearbeitet. Ein ganzes Kapitel erklärt, wann das Heim die richtige Antwort ist, wie Sie ein gutes erkennen und wie der erste Monat gelingt. Das Buch ist gegen Entscheidungen, die zu schnell und über Ihren Kopf hinweg fallen.

Ersetzt das Buch eine Rechtsberatung?

Nein. Ich bin keine Juristin. Das Buch erklärt Ihnen die Regeln und die Zahlen so, dass Sie vorbereitet zur Pflegeberatung, zum Pflegestützpunkt oder zum Notar gehen und die richtigen Fragen stellen.

Gibt es ein Abo oder versteckte Kosten?

Nein. Sie zahlen einmal 19 € und behalten das Buch.

Was ist, wenn mir das Buch nicht weiterhilft?

Dann bekommen Sie Ihr Geld zurück. Schreiben Sie innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf an den Whop-Support, und Sie erhalten den vollen Kaufpreis erstattet.

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